meine Welt mit X
  Gedichte und Gedanken
 


Gedicht über Sehnsucht

An manchen Abenden hörst du ihn heulen,
hörst ihn rufen in stillen Nächten.
Spürst die Sehnsucht in seiner Stimme;
Sehnsucht nach Glück und Wärme.
Du willst zu ihm, ihm seine Sehnsucht mindern.

An manchen Abenden hörst du ihn heulen,
hörst ihn rufen in stillen Nächten.
Du gehst hinaus, du siehst ihn kurz,
dann läuft er hinein
in die dunkle Nacht; allein.

An manchen Abenden hörst du ihn heulen,
hörst ihn rufen in stillen Nächten.
Erwartest ihn in der Ferne an seinem Platz.
Ihr seht euch an und erkennt euch;
Zwei Seelen auf der Suche,
nach dem Ende der Sehnsucht.

An manchen Abenden hörst du ihn heulen,
hörst ihn rufen in stillen Nächten.
Du gehst hinaus, ihr begrüßt euch,
doch bald trennt ihr euch.

An manchen Abenden hört ihr sie heulen,
hört sie rufen in stillen Nächten.
Ihr geht hinaus und freut euch,
über zwei Wölfe, glücklich,
im silbernen Mondschein.

(freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Arox)







Wenn die Möwen kreisen

Wenn die Möwen kreisen am Himmelszelt,
will ich mit ihnen in die Lüfte steigen.

Die Mühsal dieses Lebens hinter mir lassen.
Mit Möwen einfach am Himmelszelt kreisen.

Wenn die Möwen am Himmelszelt kreisen,
erfasst mich eine Sehnsucht.
Unbeschreiblich unveränderlich
Nicht mehr Mensch sein,
einfach Tier sein.

Wenn Möwen am Himmelszelt kreisen,
ihre Rufe über das Meer erschallen,
wünschte ich mir Flügel.
Um mit ihnen über das Himmelszelt zu schweifen.

Ich will nicht mehr Mensch sein,
gefangen in dieser Welt.
Mit seinem Geld
Mit seinem Hass
Mit seinem Neid
Ich will frei sein
Wie die Möwen am Himmelszelt.

(freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Arox)



 


Wir kannten uns erst seit einigen Monaten als wir zusammen kamen...
nach einem Streit verstanden wir uns noch besser!
Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich ...
als ich ins Flugzeug stieg um in Amerika eine Operation durchführen zu lassen,
sagtest du mir nicht auf Wiedersehen ... !!!
Ich hatte Glück und bekam sehr schnell ein Spenderherz ... !
Als ich wieder kam, fand ich dich nicht ...
Niemand wollte mir sagen wo du bist.
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mit Tränen in den Augen:
„Hat man dir nicht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat ...?“




Wir sind oft schlechte Gastgeber,
wenn die Liebe uns besucht!

Wir gießen ihr unsere Ängste ein,
servieren ihr unsere Zweifel,
zeigen ihr unsere Narben,
unsere zerstörten Illusionen,
unsere bitteren Enttäuschungen -
und werfen ihr vor,
dass sie schon so oft
unser Herz gebrochen hat.

Und dann wundern wir uns,
wenn sie aufsteht und
uns mit traurigen Augen verlässt.

 

ein Bild

Worte für Dich

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk den die Stille bergen kann. Stehe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich, in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere Deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden - auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist. Wenn Du Dich mit anderen vergleichst, könntest Du bitter werden und Dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, der größer oder geringer ist als Du. Freue Dich Deiner eigenen Leistungen wie auch Deiner Pläne. Bleibe weiter an Deiner Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten. In Deinen geschäftlichen Angelegenheiten lass Vorsicht walten, denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll Dich nicht blind machen gegen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe Ideale und überall ist das Leben voller Heldentum. Sei Du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung, noch sei zynisch was die Liebe betrifft; denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras. Ertrage freundlich und gelassen den Ratschluss der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie Dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige Dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Disziplin sei gut zu Dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne; Du hast ein Recht hier zu sein. Ob es Dir nun bewusst ist oder nicht: zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorgesehen. Darum lebe in Frieden mit "Gott", was für eine Vorstellung Du auch von ihm hast und was immer Dein Bemühen und Sehnen ist. In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte Dir den Frieden in Deiner Seele. Trotz all ihrem Schein, der Plackerei und den zerbrochenen Träumen ist diese Welt wunderschön. Sei sorgfältig. Strebe danach, glücklich zu sein.


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Alle sagen schwarz ist hässlich...

 

Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit:

Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst.

Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt.

Alles Gute wächst im Dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...

 

Darum finde ich schwarz einfach schön!

 

 

ein Bild

 


Der Engel

 

Einen Engel auf Erden,

dass wünsch ich mir.

Einen Engel, der mich versteht,

einen Engel, der mich liebt,

einen Engel, der mir zeigt, wer ich bin,

einen Engel, dem ich meine Liebe schenken kann.

 

Doch, was tust du,

wenn du den Engel gefunden hast,

und er dir zeigt, wer du bist?

Was tust du, wenn du weisst,

dass es einen Engel für dich gibt?

 

Hältst du ihn mit all deiner Kraft,

damit er dir nicht mehr entfliegt?

Lass ihn doch frei,

bleibt er da, ist er für immer dein,

fliegt er davon,

war er niemals dein!

 

Doch du hältst ihn fest,

aus Angst, deinen Engel zu verlieren,

doch du weißt,

das ist nicht der Sinn!

Und so sehnlichst du dir auch wünschst,

dass er mit dir fliegt,

weißt du auch,

dass seine Flügel schlagen,

doch nicht für dich!

 

Und hast du dennoch das Glück,

deinen Engel gefunden zu haben,

deinen persönlichen Engel ganz allein,

so zeige ihm,

dass du ihn brauchst,

und reich ihm deine Hand,

flieg mit ihm davon!

 

Und dann, wenn du merkst,

es geht,

lass ihn los,

und er kommt zurück!!


ein Bild

Ein Mädchen fragte einen Jungen "Magst du mich " - Er sagte nein. Sie fragte "Findest du mich hübsch " - Er sagte nein.
Sie fragte "Bin ich in deinem Herzen " - Er sagte nein.
Als letztes fragte sie "Wenn ich weg gehen würde würdest du für mich weinen " - Er sagte wieder nein.
Sie ging traurig davon.
Er packte sie am Arm und sagte "Ich mag dich nicht, ich liebe dich. Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.
Du bist nicht in meinem Herzen, du bist mein Herz.
Ich würde nicht um dich weinen, ich würde für dich sterben!

 

 
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